Schneller töten

Lodout ist ein spaßiger Free2Play Arenashooter. Angeboten werden eine Handvoll kleiner Level mit den branchenüblichen Spielmodi zwischen “Capture the Flag” und “Töte sie alle”.

load01Der Grafikstil liegt zwischen Dungeon Defender und Borderlands, also arg comiclastig. Entsprechend überdreht sind die drei wählbaren Charaktere und extrem die Todesanimationen. Ich gebe aber zu… mir hat sich manches mal ein breites Grinsen ins Gesicht gestohlen.

Das besondere an dem Spiel sind die Waffen, die man sich selber aus Einzelkomponenten zusammen schraubt. Dadurch entstehen borderlandwürdige Waffenkonstrukte, die man in der Werkstatt auch ausgiebig testen kann.

Bezahlt werden die Komponenten mit erspielbarer Ingamewährung. Gegen echtes Geld gibt es nur kosmetische Änderungen an der Spielfigur oder XP-Boost. Da man in den Spielrunden immer nur mit Spielern seiner eigenen (Erfahrungs-)Stärke zusammen gewürfelt wird, ist es mir persönlich egal, wie die anderen an ihren XPs gekommen sind. XP wiederum schalten Upgrademöglichkeiten im Waffenskillbaum frei. Also durchaus eine Verbesserung der Kampfstärke gegen Echtgeld, aber da man, wie erwähnt, immer gegen relativ Gleichstarke spielt, ist dies für mich nur ein gefühlter Nachteil.

Gerade das einfach aufgebaute zusammenschrauben der eigenen Waffe finde ich eine gelungene Idee. Auch kann man die Waffen seiner gefallenen Gegner während einer Runde aufheben und bis zum Ende der Partie nutzen. Nur wird für meinen Geschmack das ganze Konzept nicht weit genug genutzt. Nach nur kurzer Zeit hat man seine Waffenkombination zusammen geschraubt und es gibt kaum wirkliche Verbesserungen zu kaufen. So spielt man dann doch nur noch für XP und erhofft sich dadurch Verbesserungen für die nächsten Runden. Für ein Free2Play Spielchen wollte man wohl nicht zu viel Zeit und echtes Geld ins Balancing ausgefeilterer Möglichkeiten stecken.

 

Gleichwohl: für eine schnelle Ballerrunde zwischendurch macht mir dieses Spiel einen Heidenspaß. und nach wie vor: es ist vollkommen umsonst spielbar.

 

 

Kriegsspiele

Ich habe keine Schwierigkeiten mit blutigen Spielen. Manche Details, wie das zertreten der Gegner zwecks Plünderung bei Dead Space finde ich störend überflüssig, aber ansonsten komme ich mit Gewalt in Spielen gut zurecht. Nur “aktuell gehaltene” Kriegsspiele “ab dem ersten Weltkrieg” meide ich. Hier schaffe ich es nicht, das Spiel von den täglichen Nachrichten zu trennen. So etwas kann ich einfach nicht spielen. Das ist keine allgemeine moralische Ächtung meinerseits: ich kann es einfach nicht.

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Nun hab ich bei “Spec Ops: The Line” eine Ausnahme gemacht. Zu sehr wurde, immer mit einem Grausen, die Story gerühmt. Ich stecke in der, wohl in der Summe dann kurzen, Story erst in der dritten Spielstunde, gleichwohl bin ich schon gebannt. Das Spiel selbst ist, bisher, ein simpler Schlauch-Shooter. Wir rennen von Gegnerareal zu Gegnerareal, säubern dieses per Moorhuhntaktik (auf alles schiessen, was sich bewegt) und rennen weiter zum nächsten Areal.

Bisher gab es zwei Stellen, an denen ich eine, tiefer gehende, moralische Entscheidung zwischen Pest und Cholera fällen musste, aber für den weiteren Spielverlauf war das nicht entscheidend. Das besondere an dem Spiel, ist der Sog des Grauen. Und nein, ich meine nicht das, allerdings vorhandenen, grafische Grauen. Während man anfangs sich noch mit 70er Jahre Musik wie Hush von Deep Purple spassig durch Areale ballert, stolpert man später immer mehr von einer (allerdings vorgegebene) Fehlentscheidung zur nächsten. Man merkt immer mehr, daß man eigentlich keinen blassen Schimmer hat, worum es eigentlich genau geht, wieso eine einfache Mission so hoffnungslos eskaliert und man sich immer mehr im Sandsturm der Desinformation verstrickt. Das eigene Team zermürbt, die Sicht durch die ewigen Sandstürme getrübt, ergibt man sich streckenweise nur noch dem “immer weiter, immer weiter”. jetzt ist man einmal hier, jetzt ballern wir uns durch, irgendwer wird am Ende ja einem sagen, worum es ging. SO stelle ich mir in der Tat viele Situationen in diesen vielen Kriegen vor, wo man erst mal nur “rein ging” um Leben zu retten. Und dann so viele aus löschte und den Weg nach draussen nicht mehr findet.

Kampf gegen das Ende

The Stanley Parable kann ein sehr kurzes Spiel sein. Ich habe es nicht gestoppt, aber folgt man der Anleitungsstimme, dann hat man nach etwa 5 bis 10 Minuten das Spiel erfolgreich durch gespielt. Glückwunsch!

Entsprechend schnell ist die Geschichte erzählt. Man spielt Stanley. Stanley arbeitet jeden Tag am oben zu sehendem Schreibtisch. Er drückt den ganzen Tag Tasten auf seiner Tastatur. Dabei gibt ihm der Computer über den Bildschirm vor, welche Tasten er wie lange zu drücken hat. Tag für Tag. Bis eines Tages, so erzählt es uns der Erzähler, Stanley seinen Computer an macht und keine Anweisungen kommen. Und Stanley, also wir, irritiert aufstehen und überlegen, ob wir vielleicht ein Memo verpasst haben. Also gehen wir los und wandern durch leere Büroräume auf der Suche nach einem Ausweg aus unserer Situation. Und, wie erwähnt… folgen wir den Anweisungen, ist das Spiel schnell geschafft.

Aber jetzt mal ehrlich, von Spieler zu Spieler, so unter uns: wenn der Erzähler einen Raum, in den wir kommen und der zwei Ausgänge hat, kommentiert mit: “Stanley nahm die linke Tür”… was machen wir denn da normalerweise? Na welche Tür nehmen wir denn als aller erstes? Genau! Und so entsteht ein Wettstreit zwischen dem Erzähler, der uns quasie vorgeben möchte, wann wir welche Taste wie lange zu drücken haben und uns, dem Spieler, uns Stanley.

Das Ganze hört sich jetzt philosophisch verquast an, und in der Tat hätte da jetzt ein tief schürfendes gedankenschweres Experiment entstehen können, bei dem ich wirklich mit meinem Sohn (11 Jahre) diskutiert habe, ob das Spielmenü von Stanley Parable nun nur Teil des Spieles sei, oder vielleicht sogar Teil des Spiel-Spieles. Und wir deswegen nicht wussten, ob wir es einsetzen oder nur nutzen können…

Aber ehrlich: die meiste Zeit haben wir einfach nur gelacht. Das ist eines der amüsantesten Spiele, daß ich gespielt habe, vielleicht sogar das amüsanteste. Und immer wieder startet man von neuem, um dem Kommentator wieder einmal weg zu rennen und ihn in die Erklärungsecke zu drängen. Wohingegen er zu immer verzweifelteren Methoden greift, das Spiel, also Stanley, also uns in des Spieles Bahnen zurück zu bekommen.

Das Spiel gibt es übrigens nur auf Englisch, aber mit den zugeschalteten englischen Untertiteln gelang es selbst mir und meinem Sohn, dem Erzähler immer zu folgen. Oder eben nicht.

Am Schluß möchte ich noch etwas spoilern: springt auch einmal vom Lastenaufzug auf den Metallsteg runter und meidet dann beharrlich die rote Tür.

Ach ja: SPIELEN! Auch wenn es insgesamt dann doch nur 3 bis 4 Stunden sind. Glaube ich zumindest. So ganz sicher kann man sich nie sein.

100 %

Ich liebe die Legospiele. Aber wirklich durchgespeilt hatte ich noch keines. Vor allem nicht durchdurch, also mit allen Sammelobjekten. Doch jetzt hatte es mich gepackt, und tadaaaa:

Da hab ich mir doch mit dem Komplettpaket Starwars gleich Nachschub besorgt und noch etwas vor mir:

Mit allerdings einer kleinen Pause gerade. Denn Tiny Tina hat zum Rollenspiel geladen, und ein “Nein” läßt sie nicht gelten. Also die Würfel gepackt, den Charakterbogen geschnappt und ab nach Pandora.

Trailer

Ein Trailer für ein Spiel, das mich Genremässig nicht interessiert, das auch nur Ingameszenen zeigt und keine irre Dramaturgie hat, und dennoch sehe ich ihn mir gerade zum dritten mal an. Naja… höre ihn mir an.

Papo & Yo

Man stelle sich folgende mit leichten Rätseln gespickte Jump&Run Geschichte vor: man führt mit Kokosnüssen ein liebes Monster durch lineare Level, paßt auf, daß das Monster keine Frösche frißt, denn dann wird es wütend und schüttelt einen gerne mal durch und nach vier Stunden ist das Spiel vorbei.

Oder…

man stelle sich folgende Geschichte vor: ein kleiner Junge lebt mit seinem Vater in einen der ausufernden Armenviertel rund um Brasiliens Megastädte. Der Vater ist alkoholkrank und wenn er nicht träge seinen Rausch aus schläft, wütet er in der Familie und schlägt brutal seinen Sohn. Und dieser fühlt sich dazu noch für das Wohlergehen seines Vaters verantwortlich und schwankt zwischen Flucht und Führsorge, die er aber gar nicht leisten kann, und Verantwortung, die er niemals tragen kann. Und muß lernen, daß es für ihn nur einen Ausweg geben kann.

Und nun sind wir wieder beim mit leichten Rätseln gespickten Jump&Run. Wir steuern den kleinen Jungen Quico durch besagte Favela, immer auf der Suche nach Ausgängen, die uns nur unsere Fantasie bescheren kann und immer mit einem Monster  an unserer Seite… unseren Vater.

Dabei braucht keiner Angst haben, daß das Spiel nur aus Molltönen besteht. Die Kulisse wirkt, so schlecht sich das fast schon anhört, streckenweise geradezu malerisch und die Art der Manipulationsmöglichkeiten der Welt durch Quico brachte zumindest mir immer wieder ein erstauntes Lächeln auf den Lippen.

Hier verschiebt man gerade, auch wenn es nicht so aussieht, gleich ganze Häuser, um sich so den Weiterweg über deren Dächern zusammen zu stellen. Das alles ist, wie ich finde, sehr elegant gelöst und auch immer wieder überraschend eingebaut.

Und deswegen: für mich hätten die traurigen und schreckliche Aspekte etwas mehr herausgestellt werden können. Vielleicht durch die dann nicht wirklich weiter genutzten Zwischenszenen, in denen man in seiner eigenen Vergangenheit sich selbst in einem Auto mit seinem Vater beobachten kann. Ich glaube fast: hier war mehr geplant gewesen, doch man hat vielleicht  Konzessionen an die Vermarktbarkeit des Spiels machen müssen.

Dennoch: vergegenwärtigt man sich im Spiel immer wieder einmal selbst, daß es nicht um lustige Frösche und einem eigentlich doch niedliches Monster geht, berührt einen diese Geschichte doch sehr. Und was kann man von einem Spiel mehr erwarten, als das es einen berührt?

Keine Bewertung/Eine Bewertung

Also gleich mal vorab: Bioshock Infinite ist, was den Shooterteil angeht (und ich bin echt nicht verwöhnt und anspruchsvoll) schon eher ein mieses Spiel. Man stolpert in einen arenaartigen Raum, man kann die Uhr nach stellen, wann nun die Horde dort einfällt und einen aufhalten will, man ballert auf die wirr sich bewegenden gefühlten drei Gegnerklassen und an der Musik hört man, wann man den Raum bereinigt hat. So, haben wir das also abgehakt.

Nun habe ich schon während des Spieles hin und her überlegt, wie ich meine schon gerechtfertigten Vergleiche zu Bioshock I in Worte fassen kann, ohne Infinite ab zu werten. Zusammengefasst würde ich sagen: War der erste Teil voller Geschichten kleiner Leute, die als Mosaik ein Drama grossen Ausmaߟes ergab, ist hier Infinite eher ein Blender. Aber dafür… – also dafür, also je nun, dafür bekommt man hier die ganz große Geschichte. Hier wird ein ziemliches Rad gedreht!

Dazu sollte, nein, muß man aber auch versuchen, allen Dialogen zu folgen, möglichst jedes Tonbandgerät abhören (was auch bei Bioshock I schon oberste Pflicht war) und sich Zeit nehmen. (Wobei dies auch der Spiellänge gut tut: ich bin ja eher ein langsamer Spieler, aber nach 15 Stunden war dann auch mal wieder Schluß.) – Doch die Geschichte, die an sich schon spannend, gut und immer mal wieder verwirrend ist, endet in ein fulminantes Ende daß, mit ein wenig Mitdenken, alles erklärt. Naja, für den Rest hat man ja das Netz. (Oder fragt mich *hust*)
Es lohnt übrigens mal wieder, so viel sei gespoilert, den Abspann durchlaufen zu lassen. Es gibt noch einen (sehr sehr) kleinen Nachschlag.

Spielen!

Und: ich zensiere ja normalerweise keine Kommentare. Wer aber etwas verrät, wird hier zensiert. Sind ja keine Demokratie hier. ;-) Fragen zur Story also lieber per eMail an mich…

 

Tomb Raider

Ist das nun ein Spiel oder ein Film mit Spielszenen? Als die ersten digitalen Abspielgeräte von Philips, noch vor der CD, auf den Markt kamen, versuchten sich schon Hersteller im “interaktiven Film”. Immer holprig, immer bemüht und nie wirklich rund.

Nimmt man das neue Tomb Raider als ein solches Produkt… dann kann es begeistern. Nie war der Fluß zwischen Cut-Szenen und Spiel-Szenen eleganter und flüssiger gelöst. Ja, man muß sich erst einmal darauf einlassen. Und es irritiert anfangs, denn man kann sich nie sicher sein: klettert Lara noch, weil ich den Stick drücke, oder kann ich den jetzt auch loslassen weil sie gerade eine kleine Cut-Szene erreicht hat und schon gar nicht mehr auf meine Eingabe reagiert? Aber das Ganze geht nachher so in Fleisch und Blut über, daß es ein Sog wird. Eine interaktive Geschichte.

Dazu kommt eine Kameraführung, die sehr gefällt. Ob in engen Passagen, bei Kletterstellen oder bei Sprüngen, immer schafft sie nicht nur eine Dramatik in den Spielszenen, die Immersion ist einfach gewaltig. Und nebenbei: der Sound und die Grafik ist ebenfalls entsprechend auf hohem Niveau.

Auch wenn das jetzt tump klingt, aber bei einem solchen Produkt scheint es mir fast mäkelig zu erwähnen, daß die Spielelemente dann doch nur oberer Ducrhschnitt sind. Nicht selten sind es Quicktime Events. Oder, in der Tat, streckenweise sich arg wiederholende einfache Ballersituationen. Sehr selten Rätsel und ein paar Sammelaufgaben, die bei dem übrigen Guß schon aufgesetzt wirken. Aber ich finde, das ist Jammern auf hohen Niveau.

15 Stunden habe ich bis zum Abspann gebraucht,  aber ich habe mich schon lange nicht mehr so unterhalten gefühlt. Man darf eben nur kein reines Spiel erwarten.

PlanetSide 2

Und davon die ersten Minuten. Naja, Sekunden. Aber die immer wieder…

Mein Sohn, die Wohnungstür noch in der Hand, legte vorgestern los: “Papa, darf  ich mal, also der Alex darf, und wenn der darf, hab ich gesagt, ich frag mal, also das ist auch umsonst und soll voll cool sein…”

Ich selber bin Free2Play Spielen immer vorsichtig gegenüber (deswegen habe ich meinen Kindern Facebook-Bauernhofspiele immer verboten, Blutspritzspiele auf der heimischen Festplatte immer erlaubt…) und PvP ist eh nicht mein Ding. Anderseits, die Schlachtfeldausflüge in WoW waren immer spaßig, wenn man eben den Spaß nicht verliert und keinen Erfolg haben muß. Oder den selbst definiert. Erfolgreich, wenn man 2 Minuten überlebt. Oder so was.

Also mal eben rein geschaut. Das Schöne für mich ist ja, ich kann ohne Gruppenzwang rein springen, man muß nicht auf Vollständigkeit einer kleinen Gruppe warten, die sich dann auf mich verlässt… zumal sie dann auch echt verlassen wären.

Eine von drei Gruppierungen gewählt, rein gesprungen, äh, gespawnt, und dann überlegt: der vor mir: ist das jetzt ein Gegner? Oder nicht? Soll ich mal auf den schießen? Der hat mich doch gesehen und dann weg gedreht. Ach, versuch es mal und ZACK, keine 10 Sekunden im Spiel und schon den ersten Gegner umgebracht. Na das läuft ja su ARGH: selber tot. Neu rein gesprungen, etwas rumge TOT. Und noch mal, die Grafik sieht ja nett aus und ohne Spritzer auf dem MoniTOT. Also mal neu rein gesprungen, wieso kann ich eigentlich so hoch sprinTOT. Level 20 Flugzeuge gegen mich Level 1 Deppen ist ja auch unfair! Noch mal reingesTOT.

Sagen wir einmal so: das Spiel, das ich immer wieder kurz zu sehen bekam, sieht wirklich hervorragend aus. Es ist umsonst, man kommt schnell rein, ich auch wieder raus und dieses Video hier, das eigentlich ein Tutorial sein soll, zeigt sehr gut die grundlegenden Mechaniken. Für den, der so etwas mag (und ich gebe zu, wäre ich besser, würde es mir auch gefallen) sicher ein Blick wert!

Scheibe putzen

Also ich sag es lieber gleich zu Anfang, damit ich später dann über den Rest berichten kann. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mir dieses Wasser auf der Monitorscheibe auf den Sack geht. Schon das Intromenü von Tom Raider ließ da nichts Gutes erhoffen. Warum, warum, warum darf ich das Spiel nur durch eine Kamera spielen? Was soll mir das sagen? Du bist nicht dabei? Putz Dir mal die Brille und Deine Nase läuft? Dein Monitor ist zu groß, wir verwischen etwas die Anzeige damit Du nicht zu viel siehst? Dir ging als Brillenträger Regen schon auf dem Sack, warte erst mal ab, wenn gleich das Blut gegen die Scheibe klatscht? Du wolltest schon immer Lara im Terarium haben, jetzt hast Du sieh im Monitor hinter der Scheibe? Wir haben als DLC Scheibenwischer im Angebot?