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	<title>Spielwiese</title>
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		<title>Alan Wake</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Wake]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag gut erzählte Geschichten in Spielen. Daher freute ich mich, das Alan Wake nach langer Zeit auf dem PC erschien und dann letztens noch gar im Sonderangebot war. Wir spielen einen Schriftsteller, Alan Wake, der nach einer zweijährigen Schreibblockade von seiner Frau zu einem Urlaub überredet wird. Jedoch schon auf der Hinfahrt beim Nickerchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag gut erzählte Geschichten in Spielen. Daher freute ich mich, das Alan Wake nach langer Zeit auf dem PC erschien und dann letztens noch gar im Sonderangebot war.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1225" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/wake2.jpg" alt="" width="480" height="384" /></p>
<p>Wir spielen einen Schriftsteller, Alan Wake, der nach einer zweijährigen Schreibblockade von seiner Frau zu einem Urlaub überredet wird. Jedoch schon auf der Hinfahrt beim Nickerchen im Auto driftet er in Alpträume ab. Und so entwickelt sich auch der Urlaub direkt in einen solchen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1224" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/wake1.jpg" alt="" width="480" height="201" /></p>
<p>Wir taumeln nun von einer Alptraumsequenz zur nächsten, wobei diese Träume weit weg von der Raffinesse eines Batmans in &#8220;Batman Arkham Asylum&#8221; sind, Alpträume sind immer hier dann solche, wenn es dunkel wird und Nebel wabert.</p>
<p>Letztendlich puzzelt man sich ein neues Bild von seiner eigenen jüngsten Gegenwart zurecht. Offensichtlich schreibt man doch gerade, gezwungenermaßen, ein neues Horrorbuch. Im Laufe des Spieles findet man immer wieder Seiten von diesem Buch, die dann teilweise auch exakt das beschreiben, was einem gleich widerfahren wird. Und das ist dann durchaus immer noch sehr spannend, denn als Spieler versucht man dann dennoch, das eigentlich unausweichlich aufgeschriebene durch das eigene Handeln zu ändern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1226" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/wake3.jpg" alt="" width="480" height="384" /></p>
<p>Das ganze ist durchaus glaubwürdig inszeniert und spannend. Wenn mir nicht das Spiel fehlen würde. Denn ein Spiel ist so gut wie gar nicht vorhanden. Man wird in den ersten vier Stunden, und dann habe ich Alan erst mal stehen gelassen, von einem Verbindungskorridor zum nächsten geschickt. Gehe zur Tankstelle. Gehe zum Holzfällerlager. Gehe aus den Wald. Entkomme der Polizei. Und jedes mal tapert man durch dunkle Wälder, zielt mit einer Taschenlampe und meist einer Pistole auf Pulkartig und per Trigger gestartete böse Geisterbuben und hofft, das die Munition reicht, weil man sonst wieder am Checkpoint anfangen muß. Und da die Schwierigkeit nur daraus besteht, diese Pulks zu überstehen, ist das nochmalige Starten und durchlaufen und wieder weiter laufen und noch mal durchlaufen einfach nur öde.</p>
<p>Das alles dient nur dazu, um Manuskriptseiten und, total dämlich und unmotiviert, 100 Termoskannen vor des Spieler Füße zu platzieren und ihn zum nächsten Cutszene zu bringen.</p>
<p>Ich mag Geschichten erzählende Spiele, ich habe auch nichts dagegen, stark an die Hand genommen zu werden, aber hier&#8230; lese ich lieber ein gutes Buch. Darf auch eine Horrorgeschichte sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Portalcraft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ah, es ist soweit: wer Portal 2 startet, bekommt den angekündigten Editor auf die Platte geschoben! Und was soll ich sagen? Einfacher geht es kaum. Wunderbar! Das schwerste ist dabei: spannende Rätsel zu bauen. Das weltweite Angebot besteht bis gerade aus 4 Kammern, natürlich noch reine &#8220;ich klick mal was rum&#8221;- Ergebnisse. Ich hoffe, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, es ist soweit: wer Portal 2 startet, bekommt den angekündigten Editor auf die Platte geschoben!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1216" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/editor.jpg" alt="" width="480" height="405" /></p>
<p>Und was soll ich sagen? Einfacher geht es kaum. Wunderbar! Das schwerste ist dabei: spannende Rätsel zu bauen. Das weltweite Angebot besteht bis gerade aus 4 Kammern, natürlich noch reine &#8220;ich klick mal was rum&#8221;- Ergebnisse. Ich hoffe, das es bald noch einen Bewertungsmechanismus gibt, dann darf man sich bestimmt bald auf spannendes Futter der wirklichen Freaks freuen.</p>
<p>Nachtrag:  Ah, es gibt ein Bewertungssystem und die ersten &#8220;volle Sternzahlkammern&#8221; tauchen auch auf. Juchee!</p>
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		<title>WARP &#8211; Fiese Aliens</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 15:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Warp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einfachsten Spielideen sind doch eigentlich die besten. Dieses alte verklärende Vorurteil&#8230; bewahrheitet sich doch immer wieder mal. Man gebe dem Spieler ein Angebot aus ein bis fünf Möglichkeiten, Situationen zu meistern, zeige einen Weg voller Hindernisse und lasse ihn sich ausknobeln&#8230; äh, austoben. In letzter Zeit stolpere ich immer wieder über dieses simple Prinzip, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einfachsten Spielideen sind doch eigentlich die besten. Dieses alte verklärende Vorurteil&#8230; bewahrheitet sich doch immer wieder mal. Man gebe dem Spieler ein Angebot aus ein bis fünf Möglichkeiten, Situationen zu meistern, zeige einen Weg voller Hindernisse und lasse ihn sich ausknobeln&#8230; äh, austoben. In letzter Zeit stolpere ich immer wieder über dieses simple Prinzip, von Portal über Rochard bis hin zum für mich aktuellem Spiel &#8220;Warp&#8221;.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1197 alignright" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/warp1.jpg" alt="" width="153" height="76" />Ich schlüpfe in die Hülle eines kleinen orangen Wesens, daß das Pech hatte, von fiesen Aliens vom Planet Erde gefangen worden zu sein, und nun für fiese Experimente in eine Unterwasserstation festgehalten wird. Allerdings und immerhin: das mit dem Festhalten hat schon mal nicht so gut geklappt. Ich kann entwischen und streife nun durch die mit der Unreal-3 Engine dargestellten Gänge der wissenschaftlichen Erdenfolterkammern. Dabei habe ich immer die Häscher der fiesen Erden-Aliens auf den Fersen, das ich kreuzlangsam bin und nicht einmal Türen öffnen kann, macht das ganze nicht leichter.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1199 alignnone" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/war2.jpg" alt="" width="480" height="324" /></p>
<p>Wie komme ich rein, obwohl ich keine Türen öffnen kann, wie verhindere ich meine Erschiessung und wie bekomme ich diesen blöden Erden-Alien im linkem Raum dazu, mal eben links den Fußschalter zu bedienen? Das wäre echt nett von dem. Aber nett sind die nie: nur meistens blöd. Sehr angenehm blöd.</p>
<p>Ich kann nämlich immerhin schon mal eins: ich kann warpen. Etwas. Soweit, wie man im Bild am klitzekleinen orangen Kreis über mir auf dem Fußboden sieht. Das ist nicht weit, aber langt schon einmal für manchen Schabernack. Dann kann ich mich in gleich große Dinge wie Fässer oder Kanonentürme reinwarpen. Ebenso in ungeschützte Erden-Aliens. Das will man sich dann eher nicht vorstellen, aber mal eben am Stick gerüttelt, und sie zerpl&#8230;. also aufwischen muß jemand anderes.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1201" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/warp3.jpg" alt="" width="480" height="224" /></p>
<p>Hier, und nur hier, liegt auch der Grund für den USK18-Label, und man kann sich in der Tat fragen, ob dieses Detail hätte so sein müssen. Anderseits: man kann das fragen auch lassen, denn die nächste Aufgabe liegt um die Ecke und die Freiheit ruft!</p>
<p>Die Möglichkeiten werden nach und nach ausgebaut, die (englischsprachigen) Erklärungen sind meist kurz, mit einfachem ausprobieren kommt man schnell auf den Dreh. So gaugelt man mit einem Geisterspiegelbild den Wachen gefahr am anderen Gangende vor oder kann später über kürzere Distanzen seinen Platz mit gleich grossen Gegenständen warpend tauschen.</p>
<p>Die kniffeligen Stellen sind immer fair und man spielt immer nach der Regel: &#8220;Genauso nochmal, nur diesmal richtig&#8221;. Nur bei den (wenigen) obligatorischen Bossgegnern bzw. &#8220;Boss-Gefahrenstellen&#8221; braucht man etwas Zähigkeit, aber bisher hat mich noch keiner zum Spielaufgeben gebracht.</p>
<p>Und wenn man dann im Supermarkt an der Kasse steht und sich beim Gedanken ertappt: diese Entfernung könnte ich noch warpen&#8230; dann hat das Spiel funktioniert!</p>
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		<title>Nostalgiebonus?</title>
		<link>http://www.chraecker.de/blog/?p=1186</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Fotofilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Instagram hat die Fotofilter noch mal beliebter gemacht. Instagram ist dieses Filterprogramm, mit dem man mit seinem iPhone oder Androidhandy Fotos per Click&#8230; äh, Touch mit Filter versehen kann und sie dann in eine der angebotenen sozialen Netzwerke hoch laden kann. Das Programm, Verzeihung, die App kostet nichts, dennoch erbrachte sie den Programmiern schlappe eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Instagram hat die Fotofilter noch mal beliebter gemacht. Instagram ist dieses Filterprogramm, mit dem man mit seinem iPhone oder Androidhandy Fotos per Click&#8230; äh, Touch mit Filter versehen kann und sie dann in eine der angebotenen sozialen Netzwerke hoch laden kann. Das Programm, Verzeihung, die App kostet nichts, dennoch erbrachte sie den Programmiern schlappe eine Milliarde Dollar Gewinn durch Herrn Zuckerberg, der diese für Facebook kaufte.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1187" style="border: 0pt none;" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/filter.jpg" alt="" width="162" height="209" />Die meisten Filter sind dabei reine Nostalgiefilter. Die Bilder sehen nachher aus, wie mit einem alten Diafilm schlecht fotografiert, zwei mal gewaschen und dann im Keller vergessen. Und ich muß gestehen: nicht wenige Bilder sehen nachher richtig gut aus. Nein, es werden keine wirklich guten Bilder, kreativ hochwertig schon gar nicht, aber herrjeh: manchmal darf es doch auch mal Pizza sein!</p>
<p>Was mich eher  interessiert: wieso werten Nostalgiebilder Erinnerungsschnappschüsse, denn diese werden mit Handys ja zumeist gemacht und geteilt, so auf? Der &#8220;was Du alles so kannst&#8221;-Effekt ist ja nun vorbei, da fällt ja doch keiner mehr drauf rein. Es muß also etwas anderes sein, was uns, oder eben viele andere, nun die Serverplatten des Netzes mit fehlfarbigen Schnappschüssen überlaufen lassen.</p>
<p>Da ist zu einem natürlich immer noch der &#8220;Erste Überraschungseffekt&#8221;, was man dann doch wieder alles so kann. Aber der weicht, hoffentlich, doch schnell der Scham der Erkenntnis. Vielleicht ist es eher das Entgegenhalten gegen die ganzen gelackten und supertollen und in der Tat immer perfekteren Bilder, die aus den teuren Kamerboliden über die nicht weniger teuren RAW-Entwicklungsumgebungen in die Timelines der Netzwerke spühlen.</p>
<p>Oder die Flucht nach vorne: ich hab zwar nur eine Handykamera und meine döseligen Party-Kumpanen zur Verfügung, aber dann mache ich da etwas richtig fehlfarbiges draus, früher waren die Bilder ja auch nie besser mit denen ihr uns als Kinder an endlosen Diaabenden gequält habt?</p>
<p>Oder ist es umgekehrt, der Nostalgiebonus, den man dazu klickt? Meine Erinnerung ist zwar noch neu, denn ich habe das Gezeigte vor 2 Minuten und 23 Sekunden erst selber erlebt, aber ich klicke da noch ein paar Jahrzehnte Erinnerungspatina drauf&#8230; denn lieber heute sich an früher erinnern, als später, wenn wir uns vielleicht eh nicht mehr dran erinnern wollen? Also Leben UND sich gleich wie an früher daran erinnern im JETZT?</p>
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		<title>Stop-Motion</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 18:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stop-Motion]]></category>
		<category><![CDATA[Zu3D]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich einer Projektwoche an &#8220;unserer&#8221; Grundschule habe ich mich einmal wieder mit Stop-Motionfilme beschäftigt. Stop-Motion ist die Tricktechnik, bei der &#8220;etwas&#8221; Fotografiert wird, dann leicht verändert, dann wieder fotografiert, dann wieder etwas verändert usw. Am Schluß werden die Einzelbilder als Film abgespielt und, Daumenkinowunder sei Dank: es entsteht ein Trickfilm. Vor zwei Jahren hatte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich einer Projektwoche an &#8220;unserer&#8221; Grundschule habe ich mich einmal wieder mit Stop-Motionfilme beschäftigt. Stop-Motion ist die Tricktechnik, bei der &#8220;etwas&#8221; Fotografiert wird, dann leicht verändert, dann wieder fotografiert, dann wieder etwas verändert usw. Am Schluß werden die Einzelbilder als Film abgespielt und, Daumenkinowunder sei Dank: es entsteht ein Trickfilm. Vor zwei Jahren hatte ich bereits einen kleinen Film mit Grundschülern gebastelt, die technische Seite noch sehr händisch mit einem Gif-Animationsprogramm.</p>
<p>Vorbereitend zur Projektwoche habe ich mir innerhalb eines Tagesseminares ein reines Stopmotion-Programm angesehen, Stopmotion-Pro. Mit diesem Programm, dann aber wohl in der doch teueren Version, arbeitet das wunderbare Studio Aardman-Animation, verantwortlich für die Filmreihe rund um <em>Wallace&amp;Gromit</em> oder <em>&#8220;Shaun das Schaf&#8221;</em>. Für meinen Sohn und mich suchte ich aber eine Alternative, war mir das Programm einmal doch zu teuer und zum anderen wirkte es&#8230; ähem, nach einer etwas organisch gewachsenen Kellerproduktion. Fündig wurde ich dann bei <a href="http://www.zu3d.com/">Zu3D</a>, mit ca 50,&#8211; ein ungleich günstigeres Produkt, das sich meiner bescheidenen Meinung nicht wirklich verstecken muß. (Die ersten 7  Tage sind kostenlos zum testen!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1181" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/zu3d.jpg" alt="" width="480" height="339" /></p>
<p>Es hat eine klare und Kindern gleich ansprechende Oberfläche, für meine beabsichtigte weitere Arbeit mit Grundschülern nicht ganz unwichtig. Die Einzelfotos werden gleich zu einem sichtbaren Filmstreifen zusammen gesetzt, in den man alle Frames freilich nachträglich manipulieren kann. Sechs Tonspuren sind vorhanden, Textspuren und weitere Filmspuren lassen sich dazu erstellen. So sind mehrere Filmebenen &#8220;übereinander&#8221; leicht möglich. Dazu beherscht das Programm Onion-Skinning und chroma-keying, letzteres vielen das als &#8220;Bluescreen&#8221; bekannte Verfahren des heutzutage eigentlichen Greenscreens: hier sind allerdings alle Farben möglich. Ausserdem kann man einfach Elemente von einem Frame auf andere per Pinsel klonen, schwebende Objekte sind so wirklich ein Kinderspiel.</p>
<p>Zum Grundpaket gehören auch eine ganze Latte von Tönen, wenn die eigene Soundsammlung gerade nicht erreichbar ist oder das Mikro nicht so will.</p>
<p>Jetzt noch eine Webcam, eine einfache tut es schon, ich selber habe mich allerdings für die HD Studio-Webcam von Microsoft entschieden, alleine schon wegen dem Stativgewinde.</p>
<p>Wer Kinder hat, die gerne Trickfilme sehen und einen leichten Hang zur Bastelschublade (für die Kulissen) und Technik haben kann ich dieses Paket aus Webcam und Software nur empfehlen. Es ist einfach unglaublich, wie auch viele Erwachsene reagieren, wenn sie die ersten vier &#8220;Fotos&#8221; gemacht haben, man dann auf den Abspielknopf klickt und alles sich bewegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spielzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Diablo]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Incgamers=&#62;Gamestar lese ich die Spielzeitankündigung für Diablo-3, das Spiel, das seit gefühlten 25 Jahren entwickelt, getestet, feinpoliert, verworfen und neu entwickelt wurde. Nun muß man bei Spielzeitankündigungen eh schon immer mindestens 20% Marketingschmuh abziehen. Und was sagt Blizzard nun? Wenn man sich vernünftig mit der Geschichte befasst,  sich ausgiebig mit dem Inhalt beschäftigt, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Incgamers=&gt;Gamestar lese ich die Spielzeitankündigung für Diablo-3, das Spiel, das seit gefühlten 25 Jahren entwickelt, getestet, feinpoliert, verworfen und neu entwickelt wurde. Nun muß man bei Spielzeitankündigungen eh schon immer mindestens 20% Marketingschmuh abziehen. Und was sagt Blizzard nun? Wenn man sich vernünftig mit der Geschichte befasst,  sich ausgiebig mit dem Inhalt beschäftigt, und viel mit der Umgebung interagiert, dann kommt man auf 15 bis 20 Stunden.</p>
<p>Also noch mal von mir: jedes Fitzel Papier durchliest, jede Dialogoption durch klickert, jedes gefundene Objekt für Beute zerstört und alles laufend auf Verwendbarkeit abklopft und jeden Skillseitenzweig gegenrechnet&#8230; auf werbemässig schön gerechnete 15 bis 20 Stunden? Das macht dann, wenn man so langsam spielt wie ich, 8 bis 10 Stunden? Nach wie viel Entwicklungszeit? Nicht falsch verstehen, ein tolles Spielerlebnis kann auch zwei Stunden dauern und sich für immer im Spielerherz fest brennen, aber je nun, also&#8230; meine nur ich, das dies doch etwas knapp alles ist?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grafiklust</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Insanely Twisted Shadow Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Spiele, die wage ich nie lange am Stück zu spielen, weil ich Angst habe, das sie zu schnell zu ende sind. Was für ein Streß kommt denn da auf mich zu, wenn es mir schon beim Startmenü und den ersten paar wirklich wenigen Spielminuten so geht? &#8220;Insanely Twisted Shadow Planet&#8221; lautet der Titel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Spiele, die wage ich nie lange am Stück zu spielen, weil ich Angst habe, das sie zu schnell zu ende sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1148" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan1.jpg" alt="" width="480" height="217" /></p>
<p>Was für ein Streß kommt denn da auf mich zu, wenn es mir schon beim Startmenü und den ersten paar wirklich wenigen Spielminuten so geht?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1149" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan2.jpg" alt="" width="480" height="249" /></p>
<p>&#8220;Insanely Twisted Shadow Planet&#8221; lautet der Titel, den ich gerade nur häppchenweise spiele, dabei immer die Finger ungläubig auf die Sreenshottaste.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1150" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan3.jpg" alt="" width="480" height="249" /></p>
<p>Schon während des Vorspannes zeigt sich die ganz eigenständige, unglaublich hohe Qualität dieses (gar nicht so) kleinen Titels. Aus den Boxen dröhnt derweil eine filmreife satten Orchestermusik, die Fingertaste hämmert wie gesagt auf F12 rum. Vorspänne! Das halten die doch im Spiel nie durch!</p>
<p>Und genau, worum geht es eigentlich? Um die wiederholte Bestätigung der These: die alten einfachen Spielprinzipien waren nun doch die besten. Ein Ufo, eine Rettungsmission, ein zwei(!)dimensionales Höhlensystem zum durch schweben und Werkzeuge zum beseitigen von Feinden und Hindernissen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1152" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan4.jpg" alt="" width="480" height="346" /></p>
<p>Hätte ich eine Soundaufnehmtaste&#8230; ich hätte keine Hände fürs Pad mehr frei. Bisher verzichtet das Spiel, und ich danke dafür, auf jegliche Musik. Dafür sind die Geräusche, die um mich herum ertönen, vom feinsten. Knackig, immer passend, nie nervend. So muß ein Spiel klingen, wenn es schon so gut aussieht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1154" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan5.jpg" alt="" width="480" height="428" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1163" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan9.jpg" alt="" width="480" height="371" /></p>
<p>Bisher spielt es sich absolut flüssig. Man hat einen Weg, den man folgen kann, Seitenwege sollten aber auf jedenfall abgeklappert werden! Meine Werkzeugkiste füllt sich, bisher habe ich einen Scanner, mit dem ich bestimmte Details scannen kann und grafisch erfahre, ob Feind oder nützlicher Freund, eine Laserkanone und einen Greifarm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1155" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan6.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Alles auf wunderbarste per Pad bedienbar. Überhaubt: dies ist das erste Spiel, das ich spiele, wo man während des Spieles die Werkzeuge selber den Haubtbuttons zuordnen kann. Man kann das Spiel bestimmt auch mit der Maus und Tastatur spielen, ich hab da was in den Einstellungen gesehen, aber: warum zum Teufel sollte man das wollen?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1156" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan7.jpg" alt="" width="480" height="362" /></p>
<p>Ich hatte heute,  eher gelangweilt, auf den Teaserfilm geklickt und wusste sofort: das muß ich spielen. Bisher hielt es, nein, es überbot meine Freude über ein solch gelungenes Setting. Freilich: ob es auch über die ganze Spiellänge hällt, wird sich zeigen.</p>
<p>Mal ganz am Rande und am Schluß: dieses, bisher nicht wirklich schwere (bis auf die Bossgegner, die sind schon etwas knackiger) Spiel macht einfach eine Saulaune!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1157" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/insan8.jpg" alt="" width="480" height="46" /></p>
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		<title>Keine Arme, keine Beine&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Rayman Origins]]></category>

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		<description><![CDATA[Jup, Gruvan, es ist gestern endlich für den PC ausgekommen: Rayman Origins. Ein klassischer Plattformer, den ich vor Jahren schon begeistert auf den Gameboy Advance spielte&#8230; bis der verregnete Sommerurlaub wieder vorbei war. Unter einem klassischem Plattformer verstehe ich ein Hüpf und Hangelspiel, bei dem man meistens von links nach rechts und ab und an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jup, Gruvan, es ist gestern endlich für den PC ausgekommen: Rayman Origins.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1126" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ray1.jpg" alt="" width="480" height="126" /></p>
<p>Ein klassischer Plattformer, den ich vor Jahren schon begeistert auf den Gameboy Advance spielte&#8230; bis der verregnete Sommerurlaub wieder vorbei war.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1129" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ray2.jpg" alt="" width="171" height="214" />Unter einem klassischem Plattformer verstehe ich ein Hüpf und Hangelspiel, bei dem man meistens von links nach rechts und ab und an von unten nach oben über Plattformen sich durch in der Regel sehr lineare Level bewegt. Dabei ein paar Feinde vermöbelt, in der Regel durch geschicktes drauf springen und Punkte in Form von irgendwas sammelt. Am Ende des Levels wird abgerechnet und dann geht es weiter.</p>
<p>Wer sich oft fragte, warum man die doch früher so wunderbaren funktionierenden Spielprinzipien nicht einfach heute weiter verwendet&#8230; bei Rayman Origins scheint man sich das auch gefragt zu haben. Und siehe da: manche simple Spielprinzipien sind wirklich wunderbar!</p>
<p>Ich habe bei den alten Walt Disney Filmen eine Theorie. Ich glaube, die haben sich immer sehr bemüht, eine technisch perfekte, kitschige schöne Zeichentrickwelt zu erschaffen. Und immer wenn Walt mal aufs Klo musste,  haben die Zeichner sich angeschaut, schnell einen Joint kreisen lassen und all das rein geschmuggelt, was uns im Kino mit offenem Mund erstarren ließ&#8230; immer mit dem Satz im Kopf: &#8220;das hab ich jetzt grad nicht gesehen, oder?&#8221;. (Gut, bei Alice im Wunderland war er komplett in Urlaub&#8230;)</p>
<p><img class="size-full wp-image-1132 alignnone" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ray3.jpg" alt="" width="480" height="326" /></p>
<p>So darf man sich Rayman Origins vorstellen, vom Artdesign bis hin zur unglaublich guten Musik, die nur im absolutem vordergründigen Zuhören etwas kitschig seicht sich anhört. Das alles ist sehr liebevoll und raffiniert gemacht.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1134" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ray4.jpg" alt="" width="83" height="320" />Rechts ein kleines Beispiel, wie ich mir das so vorstelle. &#8220;Hey&#8221;, sagen die Gestalter zum Produzenten für Kinderspiele. &#8220;Wir bauen als Sprunghilfe ein Lila-Rosa grinsendes Smily-Kügelchen ein mit blonden Haaren das lustig in der Luft hängt und laufend mit süßen kleinen Händen wackelt.&#8221; &#8211; &#8220;Ist gut Jungs, ich bin dann mal eben einen Kaffee holen&#8221; &#8211; und kaum ist der Chef weg, schauen sich die Gestalter an und schrauben grinsend an der Spielmechanik rum. &#8220;Er hat mich ja nicht gefragt, wo Rayman sich festhalten wird&#8230;&#8221;</p>
<p>Ach ja: spielen kann man das ganze natürlich auch noch. Bei der Demoversion dachte ich erst: toll toll toll&#8230; aber das kaufste Dir nicht. Es ist jetzt nicht sau schwer, aber auch nicht kinderleicht. Und die Speicherpunkte sind, das muß ich dem Spiel schon zugestehen, Genreüblich spärlicher gesetzt. Verhaut man also gegen Ende immer wieder an derselben Stelle&#8230; lernt man seine Frustrationstoleranzgrenze verschieben. Aber bisher habe ich den Kauf keine Sekunde bereut.</p>
<p>Ein wunderbarer Plattformer, mit einem flüssigem Gameplay (und sogar einem Multyplayermodus)  und einer Grafik, die immer sehr angenehm zwischen leichter Süßlichkeit und abgedrehtem Comichumor pendelt. Dazu die unglaublich (genreunterstreichende) gute Musik&#8230; toll!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1137" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ray5.jpg" alt="" width="480" height="171" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1138" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ray6.jpg" alt="" width="480" height="246" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1139" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/ray7.jpg" alt="" width="480" height="423" /></p>
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		<title>Merchandising</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 06:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins bitte an mich senden. Mit dem Bewusstsein, mit welchen Lasergeräuschen es entstanden ist, schrappt das schon an Kunst. So bleibt immerhin ein Ohrwurm für den Rest des Tages&#8230; Und für alle Nerds hier noch mit der zuckersüssen Felicia Day zum mitschunkeln&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/C4OV2UofPFg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eins bitte an mich senden. Mit dem Bewusstsein, mit welchen Lasergeräuschen es entstanden ist, schrappt das schon an Kunst. So bleibt immerhin ein Ohrwurm für den Rest des Tages&#8230;</p>
<p>Und für alle Nerds hier noch mit der zuckersüssen Felicia Day zum mitschunkeln&#8230;</p>
<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/gAyqlX9toWk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Rochard</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chräcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Rochard]]></category>

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		<description><![CDATA[Da haben wir doch hier letztens noch über Plattformspiele gequasselt, und da hat sich glatt ein mir ganz neues auf meine Platte geschlichen: Rochard. Ein kleiner Indepe&#8230;. ach was: wieso betonen wir immer gerne das Independent? Ein kleiner feiner Plattformer bisher, so! Eine sehr stimmige liebevolle, wenn auch nicht bisher irre abwechslungsreiche Grafik, die zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben wir doch hier letztens noch über Plattformspiele gequasselt, und da hat sich glatt ein mir ganz neues auf meine Platte geschlichen: Rochard. Ein kleiner Indepe&#8230;. ach was: wieso betonen wir immer gerne das Independent? Ein kleiner feiner Plattformer bisher, so! Eine sehr stimmige liebevolle, wenn auch nicht bisher irre abwechslungsreiche Grafik, die zwar gut zur Atmosphäre beiträgt, aber dann doch hauptsächlich dazu da ist, die  Spielelemente ohne zu große Brüche auf zu nehmen. Was ihr auch sehr gut gelingt.</p>
<p>Was haben wir bisher nach den ersten vier Stunden Spiel? Der Held, ein Handwerker alter Schule namens Jon Rochard. Was nicht passt, wird passend gemacht. Ein Bruder im Geiste vom Bob dem Baumeister. Dann haben wir noch einen Fiesling, der den Bergbaumeteoriten mit&#8230; naja, untergebenen Fieslingen flutet weil er dort nun etwas gefunden hat, was er gerne selber haben will.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1100" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/rochard1.jpg" alt="" width="480" height="440" /></p>
<p>Die erste Waffe zur Verteidigung und zum Vorankommen ist Richards G-Lifter, eine kleine handliche Gravitationskanone, mit der man auch jeden Umzugskarton bequem in den achten Stocken bekommen würde. Oder schwere Werkzeugkisten auf böse Buben werfen darf. Oder Klappen öffnen, Laserbrenner neu ausrichten oder was noch für Schabernack ansteht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1102" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/rochard2.jpg" alt="" width="480" height="246" /></p>
<p>Bald darf man dieses Werkzeug mit einem Steinlaserbohrerdingens aufrüsten, mit dem man Gegner und wild gewordene Sicherheitssysteme weglasern darf, danach gibt es werfbare Minen und damit scheint mir das Ausrüstungsrad im Interface noch lange nicht voll zu sein.</p>
<p>Nebenbei springt man natürlich, es ist ja ein Plattformspiel, netter weise darf man dazu bei Bedarf die Gravitation etwas lockern. Ein kleiner Schritt für Rochard, ein Großer gegen die Bösen.</p>
<p>Das Spiel ist eine gute Mischung aus Jump and&#8230; äh, walk, Puzzlespiel, horizontaler Shooter und die Geschichte entwickelt sich auch gerade etwas. Dazu eine sehr angenehme Soundkulisse inklusive deutliche Anleihen bei den Gegnersounds von &#8220;Oddworld Abe&#8221;, was bei mir eh schon zehn Pluspunkte bekommt. Nur etwas schwerer könnte es für mich sei. Bisher!</p>
<p>Wer mal schauen mag: es gibt ein Demo, da macht man auf keinem Fall etwas falsch!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1103" title="" src="http://www.chraecker.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/rochard3.jpg" alt="" width="480" height="344" /></p>
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